Snowboardshop mal multikulturell
An einer internationalen Konferenz im österreichischen Sankt Anton, nahmen führende Sportartikelhersteller teil und berieten über die neusten Trends im Bereich der Winterbekleidung, Fahrmaterial und wie gemachte Erfahrungen im Marketing umgesetzt werden können. Dabei kamen auch die neusten Trends des Winters zur Sprache und in welchen Ländern die verschiedenen Firmen aktiv Kunden für das Wintersportvergnügen umwerben, um auf ihr Angebot aufmerksam zu machen.
Eine interessante Feststellung war dabei, dass alleine in den Alpenländern Wintersportbegeisterte aus inzwischen fast 100 Ländern begrüßt werden können. Dies stellt Wintersportorte, Onlineshops und auch Werbetreibende vor eine wichtige Aufgabe, denn die internationalen Gäste sollen in ihrer Sprache umworben werden.
Mittlerweile findet man beim Wintersportvergnügen auf Snowboards alle Sprachen dieser Erde wieder. Auch Snowboardshops müssen hier umdenken, dem Trend folgen und sich auf diese Situation einstellen. In vielen Webauftritten wird dabei auf die englische Sprache gesetzt, da sie doch weit verbreitet ist. Anteilmäßig gibt es weltweit aber mehr Asiaten als zum Beispiel Amerikaner. Auch diese Gäste wollen in ihrer Sprache angesprochen werden. Verweigert man sich den neuen Verhältnissen, geht möglicherweise ein großer Markt verloren – was sich kein Ferienort, aber auch kein Onlineshop leisten kann.
Ein Begriff der an der Konferenz oft gefallen ist, war „Multikulti“. Er bezeichnet nicht nur das Zusammensein von Menschen unterschiedlichster Herkunft, sondern auch die vielfältige Arten, auf welche die verschiedenen Menschen angesprochen werden. Viele Web-Auftritte bieten heute die Möglichkeit, ihr Angebot zum Beispiel in japanischer Sprache oder sogar auf Russisch zu lesen. In vielen Fällen erkennt der Anbieter die Herkunft des Surfers und stellt die Sprache automatisch ein, sofern diese verfügbar ist. Die technischen Möglichkeiten sind sehr ausgefeilt und erlauben es dem Besucher einer Online-Seite das zu finden, wonach er sucht. Hier besteht aber auch noch viel Handlungsbedarf, wie an der Konferenz ebenfalls festgestellt wurde.
Bei all der Vielsprachigkeit dürfen wesentliche Aufgaben eines Online Angebots natürlich nicht vernachlässigt werden. Am Beispiel von snowlab.de erkennt man bereits am Namen, dass man sich viele Gedanken bezüglich Kundennähe gemacht hat. Snowlab ist ein einprägsamer Name, der in vielen Sprachen einen hohen Wiedererkennungswert hat. Deren Kerngeschäft ist es, die neusten Trends des Winters an den Mann und an die Frau zu bringen. Man bedient sich hier einer sehr internationalen Sprache und setzt auf das jugendliche Publikum, das weiß wonach es sucht. So wurden auch die Namen der Kollektionen für den internationalen Sprachgebrauch angepasst, und der schwedische Student findet sich auf snowlab.de genau so zurecht, wie die italienische Austauschschülerin.
Dies führt nun schließlich dazu, dass Fremdsprachen außer Englisch, sich immer größerer Beliebtheit erfreuen. Die Mehrsprachigkeit in Werbung und Informationen sind nach Auffassung der Teilnehmer in Sankt Anton ein unbestrittener Vorteil. So werden künftig Mitarbeitende im Skizirkus vermehrt in Sachen Sprachen geschult, egal ob sie eine Webseite übersetzen, oder im Onlineshop über Snowboards schreiben.
In einer internationalen Konferenz wurden Anliegen vieler Kulturen diskutiert. Dass dabei auch ein Snowboardshop durchaus einen Vorteil erzielt, wenn er sich um multikulturelle Beziehungen bemüht, wird dieser bestimmt beim Verkauf von Snowboards auf erfreuliche Weise zu spüren bekommen. Snowlab.de hat sich der Situation angepasst und setzt einen Trend, indem er auf viele Sprachen rund um das Wintersportvergnügen setzt. |